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Lodges und Safaricamps sind in den Nationalparks und -reservaten Kenias zahlreich vorhanden. Unter einer Lodge versteht man eine Unterkunft, die aus festen Gebäuden errichtet wurde. Häufig befinden sich die Lodges an Plätzen mit wunderbaren Ausblicken in die Natur. Modernere Lodges integrieren sich durch die Verwendung von Natursteinen und Hölzern ideal in die umliegende Natur. Die Lodges verfügen über einen öffentlichen Bereich mit z.B. Lobby, Terrasse, Restaurant und Bar und einen für Gäste nicht zugänglichen Bereich mit Kücheneinrichtungen, Stromgeneratoren, Personalunterkünften, Werk- stätten und häufig auch Tankstellen. Viele Lodges liegen an natürlichen oder künstlich angelegten Wasserlöchern, die das Wild anlocken. Meistens werden diese Wasserlöcher abends beleuchtet, so daß man quasi rund um die Uhr dem Treiben an den Wasserlöchern beiwohnen kann. Einige Lodges legen auch noch Salzlecken an oder Fleischköder aus. Dies lockt dann auch seltene oder scheue Tiere, wie z.B. Leoparden an. Auch wenn der Standard aller von uns angebotenen Lodges hoch ist, gibt es doch grosse Unterschiede in den Preisen. Gerade bei kleinen Lodges mit weniger als zwanzig Gästezimmern liegen die Preise häufig über EUR 150 pro Person und Nacht. Wenn man sich allerdings vergegenwärtigt, welcher Aufwand nötig ist, um die notwendige Infrastruktur innerhalb der völligen Wildnis aufrecht zu erhalten, relativieren sich die Preise recht schnell.
Noch einen Hauch exklusiver sind die Safaricamps. Hierbei handelt es sich um Zeltcamps, die auch in den entlegendsten und abenteuerlichsten Orten Kenias anzutreffen sind. Man sollte allerdings nicht auf den Gedanken kommen, Safaricamps mit primitiven und unkomfortablen Camping zu vergleichen. Das Gegenteil ist der Fall, die Safaricamps in Kenia sind meistens sehr komfortabel ausgestattet. So verfügt jedes Zelt über Stehhöhe, ein festes Bett mit Bettwäsche und auch gehobenen hygienischen Ansprüchen werden sie gerecht, denn im hinteren Teil des Zeltes befinden sich eine Dusche, ein WC und ein Waschbecken. In exklusiven Camps findet man auch schon mal Mahagonimöbel, Himmelbetten mit Moskitonetzen oder viktorianische Badewannen. Allen Camps gemein ist das Safari-Feeling á la Hemingway. Man sitzt abends auf der Veranda unter dem Vordach seines Zelts und genießt mit einem “Sundowner” in der Hand den lodernden afrikanischen Sonnenuntergang. Das Mehrgänge-Abendessen bei Kerzenlicht ißt man von Porzellangeschirr und die Getränke werden häufig in Kristallgläsern serviert. Unvergleichlich sind allerdings die Nächte, wenn man im Bett liegend den Tiergeräuschen im Busch lauschen kann. Am nächsten Morgen bringt das Personal einem den Kaffee oder Tee ans Zelt und man bereitet sich für einen weiteren abenteuerlichen Tag im Busch vor. Da die Safaricamps haben häufig Naturkenner in ihren Diensten oder werden sogar von Leuten geleitet, die im Busch groß geworden sind. Dies hat den Vorteil, daß die geführten Wanderungen oder auch Pirschfahrten - häufig sogar bei Nacht - zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.
Die nachfolgend aufgeführten Unterkünfte stehen Ihnen teilweise im Rahmen der pauschal angebotenen Safaris zur Verfügung. Sollten Sie eine Unterkunft in keinem Pauschalangebot finden, so können Sie sich bei uns eine individuelle Safari ausarbeiten lassen. Näheres dazu finden Sie hier.
Diese Unterkünfte können Sie bei uns übrigens auch einzeln ohne weitere Leistungen buchen. Bitte fordern Sie ein Angebot für die jeweilige Lodge oder das Safaricamp an. Die Beschreibung der Unterkünfte wird von uns nach und nach ausgebaut - schauen Sie also demnächst wieder vorbei.
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